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Stammzellen – Ursprung des Lebens

10. März bis 14. Juni 2015

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Wir alle sind aus einer Stammzelle entstanden. Und jeder erwachsene Mensch wäre ohne Stammzellen innerhalb von Wochen tot. Die Kraft dieser Zellen ist enorm: Minute für Minute produzieren sie in unserem Körper etwa 300 Millionen neue Zellen! Und erneuern so stetig unseren Körper. Können wir diese Kraft auch nutzen, um Krankheiten wie Parkinson, Diabetes oder Krebs besser zu behandeln oder im Labor neue Blutgefässe oder gar ganze Herzen nachzubauen? In der Ausstellung „Stammzellen – Ursprung des Lebens“ entdecken Sie die Stammzellen in Ihrem Körper und erfahren mehr über den aktuellen Stand der regenerativen Medizin.

Die Ausstellung ist ein Projekt des Nationalen Forschungsprogrammes NFP 63 zu Stammzellen und regenerativer Medizin. Die Ernst Göhner Stiftung und Roche haben die Ausstellung finanziell unterstützt.

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Führungen durch die Ausstellung werden von Life Science Zurich angeboten:

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© Martina Zemke und Luis Zurkirchen, Anatomisches Institut UZH

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Öffentliche Führungen (nur für Erwachsene geeignet)

  • Sonntag, 22. März, 11:30 Uhr
  • Sonntag, 5. April, 11:30 Uhr
  • Sonntag, 19. April, 11:30 Uhr
  • Sonntag, 3. Mai, 11:30 Uhr
  • Sonntag, 24. Mai, 11:30 Uhr
  • Sonntag, 7. Juni, 11:30 Uhr

Führungen für Gruppen


Führungen für Schulklassen (Sek I und II)

Angebote für Schulklassen (Sek I und II)

Für Schulklassen der Stufen Sek I und II bietet Life Science Zurich dienstags, donnerstags und freitags ab 9 Uhr Führungen durch die Ausstellung an. Eine Führung dauert ca. 1 Stunde und kostet CHF 100.

Schulmaterialien

Wenn Sie die Ausstellung mit Ihrer Klasse besuchen möchten, ist als Vorbereitung das «Stem Cell School Tool» ideal. Es erklärt einerseits die grundlegenden Phänomene der Stammzellen (Modul 1) und versucht andererseits anhand konkreter Forschungsprojekte zu erklären, wie der Stand der regenerativen Medizin heute ist (Modul 2). Das Modul 3 wiederum behandelt den neuesten Durchbruch in der Stammzellforschung: die Möglichkeit, «erwachsene» Zellen «rückzuprogrammieren» (iPS-Zellen). Die Module bestehen jeweils aus Einführungstext, Aufgaben, vielen Grafiken und Bildern sowie einer Begleitdokumentation für Lehrpersonen.

Medienmitteilung vom 9.3.2015
Zum Ursprung des Lebens ins Zoologische Museum
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