keinegruenenmaennchen
Sonderausstellung

5. April 2011
bis 11. März 2012
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Quasi-Ausserirdische

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Quasi-Ausserirdische
Vergessen Sie den Raumanzug und ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an! Denn die Suche nach Ausserirdischen beginnt an einem völlig unerwarteten Ort...

Die Alpen beherbergen einige derart fremd anmutende Lebewesen, die fast wie Ausserirdische erscheinen. Chlamydomonas nivalis, verantwortlich für den Wassermelonenschnee, mit ihrem ungewöhnlichen Habitat ist ein schönes Beispiel dafür. Andere Organismen leben im Felsgestein oder im nahezu nährstofflosen Wasser hochalpiner Seen. Anderswo auf der Erde, in unterseeischen Hydrothermalquellen, findet man Ökosysteme, die in Dampfkochtopfhitze und in totaler Finsternis gedeihen.

Solche Organismen werden als Extremophile bezeichnet. Sie zeigen uns, dass Leben sehr wohl auch ohne Licht und Sauerstoff auskommen kann. Doch ausnahmslos jeder irdische Organismus braucht flüssiges Wasser. Und die kleinste Menge Wasser genügt, selbst in Schnee oder Fels, damit sich einige Lebewesen wohlfühlen.

Enthält Wasser ausserhalb der Erde auch Leben?
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Wäre Mars oder ein anderer Planet oder Mond bewohnbar für gewisse irdische Lebensformen?
Ähneln überhaupt irgendwelche extrasolare Planeten der Erde?
Was bedeutet «Leben» wirklich?
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