Evolution

Stufe: ab 7. Klasse (3. Zyklus, Sekundarstufe 2)

Evolution, also die andauernde Veränderung der Lebensformen, ist eines der grundlegendsten Konzepte der Biologie. Und doch können sich Schülerinnen und Schüler schwer vorstellen, welche Prozesse dahinter stecken. Dies wollen wir ändern, indem wir bei dieser Führung/diesem Workshop die Prozesse, welche zu Veränderungen über Zeit führen, an ganz konkreten tierischen Beispielen veranschaulichen. Zum Beispiel untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie drei Fuchsarten sich an unterschiedliche Biome angepasst haben und wie vielfältig die Gruppe der Riesenfaultiere einst war. Bei der Wahl des schönsten Gelbschwanz-Glanzfasan-Männchens merken sie zudem, wie nicht nur deren Weibchen durch sexuelle Selektion, sondern auch wir Menschen durch künstliche Selektion die Veränderung der Lebensformen beeinflussen.
Am Ende des Museumsbesuches soll den Schülerinnen und Schülern durch ein besseres Verständnis des grundlegendsten Konzepts der Biologie – der Evolution – eine neue Sichtweise auf die Vielfalt der Natur eröffnet werden.

Geförderte Kompetenzen gemäss LP 21 ZH:

  • NMG.2.4 Artenvielfalt von Tieren erkennen und kategorisieren
  • NMG.2.5 Vorstellungen zur Geschichte der Erde und der Entwicklung von Tieren entwickeln
  • NT.8.1 Artenvielfalt in Beziehung zur Evolutionstheorie setzen